7. WOMEN's BusinessDay am 7. Februar 2013

Weit über 200 Business-Frauen trafen sich zum 7. WBD im Empire Riverside in Hamburg. Der WOMEN's BusinessDay ist ein kompakter Karriertag für Unternehmerinnen, Businessfrauen, Fach- und Führungskräfte und Young Professionals.
Neben Impulsen und Informationen bietet der WBD den Teilnehmerinnen auch eine Plattform zum Erfahrungaustausch und Networking.

 

WBL: Martina, zum 7. Mal ein WOMEN’s BusinessDay, ist das dann schon Routine?

Martina: Oh nein, es ist weiter total aufregend. Organisatorisch haben wir natürlich Routine, aber die vielen tollen Frauen wiederzusehen und die neuen Referentinnen zu erleben, ist aufregend und sehr schön.

WBL: Wie hast Du den Tag erlebt?

Martina: Nach den ersten beiden Beiträgen Astrid Posner „Die smarte Art sich durchzusetzen“ und Katja Kraus „Vom Umgang mit der Macht“ empfand ich die Atmosphäre als sehr intensiv, zugewandt und wertschätzend. Katja Kraus wurde von den Teilnehmerinnen sehr authentisch und mutmachend erlebt. Bei der Podiumsdiskussion gefiel mir, wie sich die starken Frauen präsentiert haben, die wissen, worauf es ankommt.
Und der Vortrag von Christine Wolff war ein ganz toller Abschluss. Wir haben viel über die Arbeit von Aufsichtsräten erfahren, wurden hoch motiviert und bei einem Thema, das eher in Verdacht steht, etwas trocken zu sein, auch noch köstlich unterhalten.

WBL: Christine Wolff stand aber nicht im Programm?

Martina: Ja, eine tolle Sache. Die Absage von Ernst Freiherr von Münchhausen erreichte uns um 7:55 Uhr. Barbara Schneider und ich waren uns schnell im Klaren, dass wir aus dem vorhandenen Potential schöpfen können. Ein Anruf bei Christine Wolff (die schon in ihrer Haustür stand), sie packte ihren Laptop ein und stand zur Verfügung. So sind sie, die Frauen und die Teilnehmerinnen waren begeistert von ihrem Vortrag. Besser hätte es eigentlich gar nicht laufen können.

WBL: Auch dieses Jahr die Frage: Was hat sich geändert über die Zeit?

Martina: Ich nehme wahr, dass der Zusammenhalt wächst. Der WBD, das sind keine unverbundenen Teilnehmerinnen, sondern ein Netzwerk, das gewachsen ist und weiter wächst.

WBL: Was sind die auffallenden Unterschiede zu den letzten Jahren?

Martina: Die Referentinnen werden nicht nach dem WBD schwanger, wie Julia Jäkel und Katarzyna Mol, sondern kommen schon schwanger, wie Astrid Posner :-) Und auch einige Teilnehmerinnen waren schwanger. Das ist doch toll und zeigt ganz praktisch: Frauen wollen und schaffen Kind und Karriere.

WBL:  Wie geht es jetzt weiter?

Martina: Nun, mal sehen, ob wir noch Themen für einen 8. WBD finden. :-) Und bis dahin geht das Netzwerken und schlau machen weiter in der WOMEN’s BusinessLounge.

 

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Programm

Fotos: Britta Hentrich


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