Frühere Beiträge

 

 

Donnerstag, 31. August 2017, 19:00 Uhr WBL-Networking-Table
Members only: Beim beliebten Format „WBL-Networking-Table“ steht ein intensiver Austausch mit allen Teilnehmerinnen im Mittelpunkt. 16 WBL-Mitglieder stellen sich anhand eines Leitthemas vor. So ergeben sich für jede der Teilnehmerinnen 15 vertrauensvolle Business-Kontakte.
Wir lernen von Erfolgsgeschichten und unterstützen uns bei Herausforderungen und Hürden. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt. Alle Details und die Anmeldung finden Sie hier
PS. Sicher haben Sie Verständnis, dass wir WBL-Gäste nur auf die „Ersatzbank“ setzen können. Aber wir freuen uns über jede Frau, die unsere Networking-Plattform mit einem Beitrag von € 59,-, jährlich durch eine Mitgliedschaft solidarisch unterstützt. Dass Sie dadurch auch Vorteile haben, steht hier.

Rückblick WBL-Netzwerkabend mit Weinprobe im Juni
Michaela Ammermann, gelernte Köchin und Inhaberin von „Hafencity-Wein“ hat uns beim WBL-Netzwerkabend vier köstliche Weine vorgestellt.
„Hafencity-Wein“ ist kein Ladengeschäft, Michaela Ammermann versorgt ihre Kunden direkt aus dem Weinkeller mit tollen Weinen kleiner Winzern zu erstaunlich angenehmen Preisen. Mehr

 

Welcher Typ bin ich? Was sind meine Stärken? Worauf muss ich achten?
Beim WBL-Netzwerkabend am 4. Mai präsentierte WBL-Mitglied Birgit Kahlke uns das Enneagramm, ein Modell, das neun Persönlichkeitstypen beschreibt. Wir konnten verstehen,  wie wir selbst und wie Menschen in unserem Umfeld „ticken“. Bin ich Perfektionist, Dynamiker oder Geber? Und warum ist für mich der Umgang mit Individualisten oder Enthusiasten so anstrengend? Birgit Kahlke gab uns einen ersten Eindruck, auch im Coaching arbeitet sie mit dem Modell und kann so ihre Klienten bei ihrer Entwicklung unterstützen. Mehr Informationen www.birgit-kahlke.de

Rückblick WBL-Netzwerkabend „Warum es auf einmal überall Kokosnuss-Wasser zu kaufen gibt“ – Ein Unternehmensbesuch bei The Nielsen Company
Die Women’s Business Lounge war dieses Mal bei dem Marktforscher Nielsen zu Gast – oder besser gesagt bei einer Arbeitnehmervertretung von Nielsen namens WIN – Women In Nielsen. Deutschland’s Co-Lead von WIN, Silke Trost, gab einen kurzen Überblick über die Aufgaben von WIN: eine integrative Unternehmenskultur zu gestalten, die Talente und Perspektiven von Frauen wertschätzt sowie Frauen in allen Phasen ihrer Karriere bei Nielsen zu fördern. Zahlreiche Aktionen, wie z.B. ein Parent-Buddy-System, werden dabei jährlich ent- und weiterentwickelt. Nach der kurzen Übersicht, kamen wir dann aber zum Hauptpart des Abends: Marktforschung – was ist das eigentlich und was macht man damit? Mehr

6. „Helga-Stödter-Preis“ für Mixed Leadership
Am 27. März 2017 wurde im Rahmen eines abendlichen Festaktes bereits zum 6. Mal der Helga-Stödter-Preis vergeben.Mit dem Preis würdigen die Handelskammer Hamburg und die Helga-Stödter-Stiftung seit 2012 Hamburger Firmen, die sich vorbildlich und nachhaltig für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen einsetzen. Dieses Jahr entschied sich die Jury in der Kategorie Großunternehmen für den Verlag Gruner + Jahr  und in der Kategorie kleines/mittleres Unternehmen für den Zeitverlag Gerd Bucerius. 

Donnerstag, 4. Mai 2017, ab 18:30 Uhr WBL-Netzwerkabend
„Sich selbst und andere besser verstehen mit dem Enneagramm“

Wir alle möchten gut mit unseren Mitmenschen klarkommen – in der Partnerschaft, der Familie, im Freundeskreis oder im Job.
Wenn das nur nicht so schwierig wäre! Warum verhält sich mein Gegenüber manchmal so „merkwürdig“? Und was hat das mit mir selbst zu tun?
Antworten darauf kann das Enneagramm liefern. WBL-Mitglied Birgit Kahlke, Life Coach, Hobby-Autorin und begeisterte Enneagramm-Anwenderin in allen Lebenslagen, gibt uns einen Einblick in das spannende Modell der Charaktertypen. Anhand von praktischen Beispielen bringt sie uns die neun Enneagramm-Typen näher und macht erlebbar, wie wir und die Menschen um uns herum ticken. www.birgit-kahlke.de

Termin: Donnerstag, 4. Mai 2017, 18:30 bis 21:30 Uhr

Ort: Christiane Breuer, Sport- und Ernährungsberatung, Luisenweg 129, 20537 Hamburg
Bus Linie 112 Richtung Osterbrookplatz, Haltestelle: Luisenweg,
Parken auf dem Hof möglich

Ablauf:  18:30 Uhr: Get Together, 19:00 Uhr: Vortrag und Übungen, 20:30 Uhr: Gespräche und Networking bei gesundem Essen und Wein

Programm und Anmeldung

 

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ulrike Meyer: 040 37 49 94 10 oder service@wbl-hamburg.de

11. April 2017 WBL-Stammtisch in Nissis Kunstkantine
Vor vier Jahren eröffnete WBL-Mitglied Nissi Roloff ihre Kunstkantine in der Hafencity. Die Galeristin vereint den Genuss von Kunst und gutem Essen. Alle sechs bis acht Wochen werden neue Künstler ausgestellt, die man bei Kichererbsensalat, Tagliatelle oder Hähnchen-Curry betrachten kann. Abends finden oft Veranstaltungen statt – von Lesungen über Konzerten bis zu Themenabenden

Und wäre das nicht schon genug, ist Nissi Kunstkantine auch der richtige Ort um kleine private Feiern auszurichten. Mehr als genug Gründe vorbeizuschauen. Das machen wir als WBL am 11. April. Der vielseitige Mann in der Küche verwöhnt uns mit einem mediterranen-orientalischen Buffet. So bleiben wir in Bewegung und wer erst ein bisschen später kommen kann, bekommt trotzdem noch etwas ab. Programm und Anmeldung
www.nissis-kunstkantine.de

Termin:         Dienstag, 11. April 2017, ab 18.30 Uhr
Ort:               Nissis Kunstkantine, Am Dalmannkai 6, 20457 Hamburg
Ablauf:         ab 18:30 Uhr, Ende 21:30 Uhr
Kosten:        25,- € (€ 20,- für Speisen und Mineralwasser sowie € 5,- Verwaltungspauschale) weitere Getränke werden vor Ort bezahlt

 

„Warum es auf einmal überall Kokosnuss-Wasser zu kaufen gibt“ – Ein Unternehmensbesuch bei The Nielsen Company
The Nielsen Company ist Marktführer bei Marketing- und Medieninformationen, in 100 Ländern vertreten und hat weltweit 40.000 Mitarbeiter. In Deutschland liegt der Schwerpunkt auf Medienforschung, Handelsforschung und Verbraucheranalysen. Nielsen untersucht für Unternehmen und Agenturen, was Verbraucher wollen. Mit ausgefeilten Methoden finden die Berater heraus „what you watch“ und „what you buy“. Daraus ergibt sich „Whats next“, denn das interessiert die Hersteller. WBL-Mitglied Anette Rücker ist Soziologin, Client Business Partner bei Nielsen und betreut zwei, wie es in der Fachsprache heißt, Fast Moving Consumer Goods Unternehmen die weltweit aktiv sind.

Bei unserem Besuch bekommen wir einen Einblick in das Unternehmen, lernen das firmeninterne Frauennetzwerk Woman-In-Nielsen ( WIN) kennen und erfahren im Rück- und Ausblick, wie sich die Wünsche der Verbraucher verändert haben, was aktuelle Trends sind (Wiedererkennen nicht ausgeschlossen), was uns im Norden vom Süden unterscheidet, wie Anette das alles rausfindet und warum sie den Unilever agency award gewonnen hat.
www.nielsen.com

Programm und Anmeldung

Termin:           Donnerstag, 30. März 2017, 18.30 bis 21.30 Uhr
Ort:                 The Nielsen Company, Sachsenstr. 16, 20097 Hamburg
Ablauf:            18.30 Uhr: Get Together, 19.00 Uhr: Vortrag und Diskussion
Ablauf:            20.00 Uhr: Gespräche und Networking bei gesundem Essen und Wein

Rückblick WBL-Netzwerkabend „Belly & Mind – Wohlbefinden, Gesundheit,  Zufriedenheit“
Mit Petra Schleifer, Heilpraktikerin und Ernährungswissenschaftlerin, erhielten wir einen weiten Blick auf Ernährung, Gewicht,
Selbstwert und die Frage, was unser Essverhalten beeinflusst. Zwar treffen wir einerseits selbst die Entscheidung, wann und was wir essen, geprägt sind wir  aber von Emotionen und Glaubenssätzen, die mit dem Essen verbunden werden. Und auch Wirtschaftsinteressen spielen eine entscheidende Rolle. Kennen Sie den Bliss-Point? Nahrungsmittel, die z.B. fett und süß verbinden, sind Köder für das Gehirn und wecken Appetit auf mehr. Denn der Nahrungsmittelindustrie geht es darum, sich einen großen Anteil an den Kalorien zu sichern, die wir zu uns nehmen können.
Wenn wir unser eigenes Essverhalten zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden verändern wollen, steht für Petra Schleifer im Mittelpunkt, dass ein „Du musst …“ nicht funktionieren kann bzw. den bekannten Jojo-Effekt auslöst. In ihren Angeboten ist wichtig, dass sich die Teilnehmer gegenseitig unterstützen und offen und vertrauensvoll gesprochen werden kann.
Mir bot der Netzwerkabend neue Erkenntnisse, eine Reflexion des eigenen Umgangs mit Essen und Gewicht und Dank des tollen Buffets von Peter Breuer auch gesunden Genuss. www.bellyandmind.de

 13. Februar 2017 WBL-Netzwerkabend Belly & Mind – Wohlbefinden, Gesundheit, Zufriedenheit
Bei Belly&Mind geht es natürlich auch um Kalorien und gesunde Ernährung. Der Weg dahin, geht aber über das Innere. Jede Teilnehmerin am Programm findet individuell für sich heraus und wird dabei begleitet, warum sie das Falsche oder zu viel isst. Denn Essen dient häufig dazu, andere Bedürfnisse als Hunger zu befriedigen. Auch das Überangebot, ständige Reize, Verfügbarkeit und Verführung zum Essen erfordern einen eigenen Weg.
Unser Gewicht, und vor allem, wie wir es empfinden, beeinflusst unser Verhältnis zu uns selbst und anderen, unser Selbstbewusstsein, unsere Beziehungen.
Wir sind gespannt, was Petra Schleifer uns über ihren eigenen Weg und ihr erfolgreiches Programm berichten wird. www.bellyandmind.de
Unsere Gesundheitsthemen finden schon traditionsgemäß in den Räumen von Christiane Breuer statt. Und alle, die schon einmal dabei waren, wissen, dass Peter Breuer uns im Anschluss an Vortrag und Diskussion mit einem gesunden Essen verwöhnt. Das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

6. „Helga-Stödter-Preis“ für Mixed Leadership
Am 27. März 2017 wird im Rahmen eines abendlichen Festaktes bereits zum 6. Mal der Helga-Stödter-Preis vergeben. Der bundesweit einzigartige Preis würdigt Hamburger Unternehmen, die sich vorbildlich und nachhaltig für die Förderung von Frauen in Führungspositionen einsetzen.  Ausgezeichnet werden ein kleines und mittleres (5 bis 500 Beschäftigte) sowie ein großes Unternehmen (ab 500 Beschäftigte). Ausführliche Informationen  finden Sie hier

Die WBL auf großer Fahrt mit Hapag-Lloyd Cruises
Um es gleich vorweg zu sagen: Es war toll! Unsere Gastgeberin Astrid Reifferscheid, Verkaufsleiterin Nord bei Hapag-Lloyd Cruises nahm uns mit auf große Fahrt. Ihr inspirierender Vortrag entführte uns auf die vier Schiffe der kleinen, feinen Hamburger Kreuzfahrtreederei. Wir folgten Routen auf allen Weltmeeren und Kontinenten. Luxuriös und in Abendgarderobe mit der Europa und luxuriös und trotzdem entspannt auf der Europa 2. Mit den Expeditionsbooten Bremen und Hanseatic ging es Richtung Nord- und Südpol und flussaufwärts in den Amazonas. Mehr

Fitness für 2017 buchen – Aktivprogramm vom VTF Hamburg
Das Aktivprogramm 2017 des Hamburger Verbandes für Turnen und Freizeit  enthält tolle Angebote für Aktiv-Wochenenden, Fitnesswochen und Auslands-Sportreisen. Immer geht es um einen Mix aus Bewegung, Entspannung und Urlaub – vieles wird außerdem von der Zentralen Prüfstelle für Prävention anerkannt. Die Veranstaltungen finden in schönen Hotels in beliebten Urlaubsregionen statt. Sie können allein, zu zweit oder in der Gruppe an den Angeboten teilnehmen. Mehr…

Tipp: Sabrina Seewald hat sich getraut – und ihr Gewürzgeschäft eröffnet.
Hell und freundlich leuchtet der Laden, so dass man sofort aufmerksam wird. Mitten in der Schanze, in der Ludwigstrasse 10, liegt „Wohlempfinden Pur“. Unzählige Gewürze gibt es dort, alle zum selbst Abpacken. Das Ausmisten der Gewürzschublade, in der man ja gerne mal Schachteln mit Ablaufdatum 2013 entdeckt, kann also demnächst entfallen.
Fast alle Produkte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Auch Kräuter, Trockenfrüchte, Nüsse, Öle, Essige und eine kleine Auswahl schöner Geschenke finden sich. Wer in der Nähe ist, sollte einen Besuch also nicht versäumen! www.wohlempfindenpur.de/wohlempfinden-pur/home/

 

http://www.emotion.de/sites/www.emotion.de/files/styles/popup/public/2015/emotion_award_logo_2016_online_gross.jpg?itok=Wu7gKYtZ

Frauen für die Zukunft – Reina Becker erhält EMOTION.award
Am 22. Juni wurde in Hamburg bereits zum sechsten Mal der EMOTION.award verliehen.
Die Steuerberaterin Reina Becker erhielt den Preis in der Kategorie „Zukunftsmacherin“. Nach dem Tod ihres Mannes hat die Mutter von zwei Töchtern weniger gearbeitet, weniger verdient und „trotzdem sollte ich plötzlich mehr Steuern zahlen“. Seit acht Jahren kämpft die Steuerberaterin vor Gericht für Gerechtigkeit. Wer Reina Becker bei WBL-Runden erlebt hat, weiß, wie engagiert sie ist. „Ich wollte schon manches Mal hinschmeißen, aber irgendwie kann ich das nicht. Es würde mich quälen, weil ich es nicht weiter versucht habe.“ Wir freuen uns mit über die verdiente Auszeichnung. Weitere Ausgezeichnete

 https://www.brandstaetterverlag.com/sites/default/files/book/cover/h4wo-download.jpg
„Hamburg for Women only“ – Ein neuer Stadtführer
Gehen Sie meist auch eingetretene Pfade? Der neue Stadtführer für Frauen ist nicht nur etwas für Besucherinnen. Auch langjährige Hamburgerinnen können sich von den Tipps zu Kunst, Musik, Mode, Lifestyle, Märkte, Essen und Party inspirieren lassen. Klar, einiges kennen wir bereits, aber gewiss nicht alles. Im Blick haben die Autorinnen des neuen City-Guides für das gesamte Stadtgebiet mode- und stilbewusste Hamburgerinnen und Besucherinnen. Wer verreisen möchte: Den For Women only Stadtführer gibt es auch für Berlin, München und Wien.

 

Unser Sommerevent 2016 – Die WBL spielte Roulette
Im Sommer haben wir immer eine besondere Idee. Und das war mit dem Event in und mit der Spielbank Hamburg in diesem Jahrein absolutes Highlight. Einige neue WBL-Mitglieder waren dabei und Madlen Labrenz, neues Mitglied und Inhaberin von Elbfeelharmony®, schrieb diesen Bericht.
Wenn einem das Herz überläuft, weil einfach ALLES passt – dann befindet man sich als glückliche Teilnehmerin auf der wunderschönen Terrasse der Spielbank Hamburg  beim wunderbaren Sommer-Event, das von Hapag Lloyd Cruises, Hansestyle, der Spielbank Hamburg und der WBL veranstaltet wurde. Mehr

Annette Stieve ist Managerin des Jahres 2016
Am 9. September 2016 wurde in Berlin bereits zum 15. Mal die „Managerin des Jahres“ ausgezeichnet. Der von der Mestemacher Großbäckerei gestiftete Preis wird traditionell im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Hotel Adlon verliehen.
Managerin des Jahres 2016 ist Annette Stieve, Geschäftsführerin beim Automobilzulieferer Faurecia in Deutschland und Chief Financial Officer für die Region Nord- und Osteuropa der Faurecia Automotive GmbH. In Deutschland beschäftigt Faurecia rund 11.000 Mitarbeiter an über 30 Produktionsstandorten. Hinzu kommen fünf standortübergreifende Forschungs- und Entwicklungszentren. Prof. Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin, Mitglied der zentralen Unternehmensleitung und Sprecherin in der Mestemacher Gruppe, überreichte Annette Stieve die wertvolle Silberstatue OECONOMIA und 5.000 Euro Preisgeld für soziale Zwecke.

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 19 Uhr WBL-Stammtisch in der Perle
Unser nächster Stammtisch findet am 20. Oktober um 19:00 Uhr statt.
Wir treffen uns im Restaurant „Perle“, Hopfensack 26, 20457 Hamburg (verkehrsgünstig zwischen Meßberg und Hauptbahnhof gelegen). Es gibt die leckeren Tapas-Variationen von Michaela zum Sattessen. Incl. Wasser kostet dies 19,50 Euro. Diese sowie weitere Getränke sind direkt vor Ort zu zahlen. Wer einen Platz haben möchte, sichert sich diesen durch eine kurze Info unter service@wbl-hamburg.de
Der WBL-Stammtisch findet in loser Folge statt. Die Treffen dienen dem Austausch, Kennenlernen und Pflegen von Kontakten – und dem Vergnügen. Bei Tapas, Wasser und Wein werden Kontakte geknüpft und gepflegt, bilaterale Treffen verabredet und Tipps ausgetauscht. Mit neuen Impulsen und Erkenntnissen treten wir den Heimweg an. Damit wir gut in Kontakt und die offene und zugewandte Atmosphäre wahren können, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Sicher haben Sie Verständnis, dass WBL-Mitglieder bevorzugt werden. Interessentinnen nehmen wir gerne mit, wenn noch Plätze frei.

 

WBL-Mitglied Gudrun Leopold bittet um Unterstützung der Petition – Rettet das Hamburger Bürgerradio.
Das Bürgerradio ist ein wichtiges Instrument der medialen Bürgerbeteiligung. Bei TIDE produzieren derzeit rund 300 Bürger/innen 134 Radiosendungen. TIDE.radio ist Vielfalt, ein wichtiger Bestandteil gelebter Demokratie und Meinungsfreiheit sowie ein entscheidender Bestandteil der Medienausbildung in Hamburg.

Die WBL besuchte Design Offices Hamburg am Domplatz
Seit 2010 bietet Design Offices flexible Arbeitsräume für kurz oder lang. Mittlerweile mit 9 Standorten in 7 Städten. Sie können ein eigenes Büro für einen Tag oder ein Jahr buchen, stundenweises in den offenen Areas arbeiten, Räume für Meetings oder Feiern buchen. Um alles andere, Technik, Kaffee, Catering kümmert sich „DO“. Mehr

kirstenkahlerBericht Netzwerkabend mit Kirsten Kahler
„Journalisten sind wie Krokodile – man muss sie nicht lieben, aber füttern“

Nach 30 Jahren journalistischer Tätigkeit, davon viele Jahre live am Mikrofon bei NDR Info, weiß WBL-Mitglied Kirsten Kahler eine Menge zu berichten.
Beim WBL-Kaminabend erläuterte sie uns die Arbeitsweise von Journalisten und beantwortete kompetent jede Frage. Schnell entbrannte eine Diskussion über Inhalte und Wirkung von Berichterstattung in Hamburger Medien. Ein aktuelles Beispiel bot der Chemieunfall im Hamburger Hafen am Morgen des Tages. Es ging weiter mit den Informationen rund um den Rücktritt von Dietrich von Albedyll als Chef von Hamburg Tourismus bis hin zur Debatte um die Kosten der Verabschiedung des Chefs der   Hamburger Hochbahn Günther Elste. Mehr

WBD_2016_Dirk_Moeller-9271
Bericht vom 10. WOMEN’s BusinessDay in Hamburg
Mit einem zerbrochenen Zollstock fing es an, mit einem 1,80 Meter großen Hasen hörte es auf. Alle Details, Fotos und Programm hier

 

Bericht WBL-Netzwerkabend 9. Mai
„Lebensenergie stärken, offen und zufrieden sein – durch Qigong“
Bei unserem WBL-Netzwerkabend im Mai erläuterte uns Anne Keibel was Qigong ist und wie es wirkt. Geistiges verbindet sich dabei mit dem Körperlichen, so dass die Übungen nicht nur den Körper stärken, sondern auch intellektuelle und emotionale Ressourcen erschließen, in Balance bringen und bewahren. Im Anschluss an den spannenden Vortrag gab es praktische Übungen, die auch Unerfahreneren verblüffend leicht fielen.
Zum wiederholten Mal waren wir mit unserem WBL-Netzwerkabend bei der Ernährungsberatung Christiane Breuer. So konnten die anschließenden Gespräche bei köstlichem und gesundem Essen stattfinden. Dabei wurde auch der Wunsch nach Fortsetzung und regelmäßigen Qigong-Abenden geäußert. Vielleicht wird etwas daraus? Vielen Dank an Anne Keibel und Christiane und Peter Breuer.

 

HelgaStoedterPreisDonnerstag, 14. April, 18 Uhr Verleihung Helga-Stödter-Preis für Mixed Leadership
Bereits zum 5. Mal wird in diesem Jahr der Helga-Stödter-Preis vergeben. Der bundesweit einzigartige Preis würdigt Hamburger Unternehmen, die sich vorbildlich und nachhaltig für die Förderung von Frauen in Führungspositionen einsetzen.
Den Festvortrag hält Heinz Brandt, Vorstand der HHLA, der bereits Talkgast eines unserer WOMEN’S BusinessDays war.
Die Teilnahme an dieser festlichen Veranstaltung in der Handelskammer ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier

Tipp! Donnerstag, 21. April, KIDS Hamburg lädt ein zur Benefiz-Party
Wir sind KIDS Hamburg e.V sehr verbunden, bewundern und fördern die Arbeit des Vereins, der Menschen mit Down-Syndrom und deren Familien unterstützt. Am 21. April findet nun die diesjährige Benefiz-Party im Stage-Club statt. Ich war im letzten Jahr da und rate dringend zum Besuch. Tolle Location, super Mucke, fröhliche Stimmung, lecker Fingerfood, feine Drinks an der Bar und eine Tombola. Und alles für 25,- Euro (ermäßigt 9,- Euro) und einen guten Zweck! Tickets unter 040/38616780, Fax 040/38616781 oder E-Mail: info@kidshamburg.de Weitere Informationen

 Gechlechterspezifische Lohnungleichheit
Das Bundesarbeitsministerium hat aktuell festgestellt, dass Frauen im Deutschland im Schnitt immer noch weniger als Männer verdienen. Der Unterschied zwischen den durchschnittlichen Bruttoverdiensten liegt laut den Daten des Bundesarbeitsministeriums bei 22 Prozent. Zwar hat die Erwerbstätigkeit von Frauen in Deutschland insgesamt deutlich zugenommen, jedoch verdienen Frauen auch unter der Voraussetzung vergleichbarer Tätigkeit und äquivalenter Qualifikation durchschnittlich sieben Prozent weniger als Männer. Mehr

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Haushaltshilfe gesucht? Die „Helpers“ können helfen!
Sie haben keine Zeit für den Hausputz? Ein Elternteil ist beeinträchtigt und Sie suchen jemanden, der Einkäufe und kleine Besorgungen erledigt oder bei der Gartenarbeit hilft? Dann können die „Helpers“ Ihnen helfen! Die Helpers bieten unterschiedliche Dienstleistungen rund um den Haushalt, den Einkauf und die Begleitung. Zeiten, Dauer, und Umfang sind dabei individuell gestaltbar. Auch einmalige oder kurzzeitige Einsätze sind möglich. Das Service-Team setzt sich aus Menschen mit unterschiedlichsten Lebenserfahrungen und Berufen zusammen, die entsprechend geschult wurden und sozialversicherungspflichtig angestellt sind. Die Leistungen sind steuerlich absetzbar. Die Helpers sind ein Angebot von KoALA, einem Hamburger Beschäftigungsträger. Bei Interesse und Fragen setzen Sie sich hier mit KoALA in Verbindung.

refundme-Logo-2015R-02_313x67refund.me – Ihr Anspruch auf Entschädigung bei Flugreisen
Fast jeder war selbst schon einmal in der Situation. Sie stehen am Flughafen und freuen sich auf den lang ersehnten Urlaub oder haben eine wichtige Geschäftsreise. Doch Ihr Flug ist verspätet, überbucht oder fällt ganz aus. Ein Alptraum für jeden Reisenden. Mehr…
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Jetzt Fitness für 2016 buchen – Aktivprogramm vom VTF Hamburg
Das Aktivprogramm 2016 des Hamburger Verbandes für Turnen und Freizeit ist erschienen. Es enthält tolle Angebote für Aktiv-Wochenenden, Fitnesswochen und Auslands-Sportreisen. Immer geht es um einen Mix aus Bewegung, Entspannung und Urlaub – vieles wird außerdem von der Zentralen Prüfstelle für Prävention anerkannt. Die Veranstaltungen finden in schönen Hotels in beliebten Urlaubsregionen statt. Sie können allein, zu zweit oder in der Gruppe an den Angeboten teilnehmen. Mehr...

Angebote von WBL-Mitgliedern:
Annemette ter Horst  bietet mit Ihrer Firma „econnects“ nun auch für Menschen, die Leistungen von der Bundesagentur beziehen, ein Premium Newplacement Programm an. So kostet die Beratung mit 30 Unterrichtseinheiten mit den Inhalten Potenzialanalyse, Entwicklung von Selbstvermarktungsstrategien und ein individuelles Bewerbungscoaching lediglich einen AVGS-MAT Gutschein von der BA oder des JobCenters. www.econnects.de

Der Film von Gudrun Leopold „Zeitzeugen erzählen – Hela Haidn” ist nun auf der Onlineplattform des Kulturservers zu finden. Die ehemalige Kriminalhaupt- kommissarin schildert darin die Arbeit der Polizei in den 70er Jahren mit Blick auf die Rolle der Frauen. Sehenswert!

Das LUCAS CONSULTING TEAM sucht für freie Mitarbeit in Teilzeit eine/n Telefon-Akquisiteur/in mit flexibler Zeiteinteilung sowie Interessierte an einem bezahlten Praktikum im Bereich der Personalentwicklung. Alle Details finden sich  hier , Fragen beantwortet gerne WBL-Mitglied Britta Eikelmann aus dem Office Team von LUCAS CONSULTING TEAM bewerbung@lucasct.de

Das neue Buch vom WBL-Mitglied Katrin Klemm „Der Tag im Schneekugelsturm“ ist erschienen.
WBL-Mitglied Katrin Klemm und ihr Co-Autor John Sealey legen mit „Der Tag im Schneekugelsturm“ ihren zweiten Selbstcoaching-Roman zur BELLA-Strategie vor. BELLA steht dabei für Beruflich Erfolgreich sein und Leicht Leben im Alltag. Und genau darauf zielen die zwölf praktischen Übungen ab, die eingebettet sind in eine rasante Business-Story.

Die WBL im Medizinischen Versorgungszentrum „Dentologicum“„Ein toller Blick hinter die Kulissen, den ich sonst niemals hätte.“ So kommentierte gestern eine Teilnehmerin die Unternehmensbesuche der WBL. Auch wenn ein gemeinsamer „Besuch beim Zahnarzt“ auf den ersten Blick vielleicht merkwürdig anmutet, die Teilnehmerinnen waren begeistert. Im Mittelpunkt unseres Besuches beim MVZ Dentologicum stand die Führung durch das Labor, die Behandlungs- und OP-Räume. Mehr

010_AEin impulsiver Netzwerkabend – Die WBL beim Unternehmermagazin impulse
impulse ist kein Magazin, impulse ist ein Netzwerk“. Unter dieser Maxime kann man die Philosophie von Verleger und Chefredakteur Dr. Nicolaus Förster zusammenfassen. Beim Netzwerkabend der WBL beim Unternehmermagazin impulse präsentierte Förster authentisch und mit Verve, wie nah sein Projekt am Kunden ist. Es gehe nicht um „Abonnenten“, sondern um „Mitglieder“. Denn impulse bietet nicht nur ein monatlich erscheinendes Print-Produkt, sondern auch Netzwerktreffen bei namhaften Unternehmen und Seminare, z. B. zu Storystelling. Dabei geht es immer um eines: Kleine und mittelständische Unternehmen besser zu machen – durch Ideen, Tipps, Kontakte und strategierelevante Informationen. Zudem setzen Verlag und Redaktion auf eine Ansprache, die Inhalte und Interessenten ernst nimmt. Weder steht der Anzeigenkunde im Fokus noch sollen die Leser durch Prämien vom Produkt überzeugt werden. Die Teilnehmerinnen waren sich einig: Hier arbeitet ein Mann begeistert für sein Projekt. Das Team mit 40 Mitarbeiter/innen zieht mit und das in hohem Maß eigenverantwortlich. (Das innovative Personalmangement bei impulse wäre übrigens einen eigenen Netzwerkabend wert.) Am Ende hörten wir noch die atemberaubende Geschichte, wie Förster in wochenlangen Geheimverhandlungen den Kauf des Magazins vom Großverlag Gruner + Jahr organisierte. Am Ende des Abends war klar: impulse hat an diesem Abend nicht nur Fans, sondern auch eine Reihe „Mitglieder“ gewonnen. Wir danken für die Einladung und wünschen impulse viel Erfolg.

business woman happy with her growth and success - isolated over a white backgroundHamburger Unternehmen und die Frauenquote
Die gesetzliche Regelung zur Gleichstellung verpflichtet mitbestimmte Unternehmen für Aufsichtsrat, Vorstand und zwei Führungsebenen unterhalb des Vorstands Zielgrößen sowie Fristen zur Erreichung einer Frauenquote festzulegen. Die Veröffentlichung erfolgt in der Regel in den turnusmäßigen Lageberichten.
Für Bewerber/innen und Mitarbeiter/innen attraktiv sind Unternehmen, in denen Frauen sichtbar nach oben kommen. Da hat Hamburg ein Problem. Denn in den 14 Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, die in den vier wichtigsten Indizes vertreten sind, gibt es in den Vorständen 49 Männer. Und eine Frau. Damit liegt der Anteil nicht bei den in der Öffentlichkeit als Marge diskutierten 30 Prozent, sondern unter einem Prozent. Zumindest bei den Aufsichtsräten sieht es ein wenig besser aus. Die Ursachen für den niedrigen Frauenanteil in Führung und Management sind vielfältig und oft beleuchtet worden. Jetzt kommt es darauf an, etwas zu tun, um mittel- und langfristig Frauen in Top-Positionen zu bringen. Ob mit Quote oder nicht – zur Ausschöpfung der vorhandenen Ressourcen und Erhöhung des Frauenanteils in Führung und Management gilt es, potentialstarke Mitarbeiterinnen zu identifizieren und zu entwickeln. Die Veränderungen der Arbeitswelt durch Digitalisierung sollten als Chance genutzt und positive Trends durch Angebote für potentialstarke Frauen und Qualifizierung von Entscheidern verstärkt werden. Unser Produkt. Zahlen zu Beiersdorf, Aurubis, Fielmann, Jungheinrich, HHLA und weiteren Hamburger und bundesweiten Unternehmen finden Sie hier.

 Netzwerkabend_Datenschutz10. September 2015: Netzwerkabend Thema Datenschutz: Alles was möglich ist, wird auch gemacht!
Jeden Tag hinterlassen wir digitale Spuren – durch Einkäufe, Recherchen, Telefonieren, Bankgeschäfte, Auto fahren, Tickets buchen usw. Diese Daten werden von Unternehmen gesammelt, verknüpft und auch verkauft. Christa Wiese, Beraterin zu „digitaler Selbstverteidigung“ und mit viel Erfahrung als Datenschutzbeauftragte, klärte uns auf. Nachdem wir einen Einblick in die Praxis erhalten hatten, erläuterte sie die rechtlichen Grundlagen. Wir erfuhren, wie das Bundesdatenschutzgesetz uns als Verbraucher und Arbeitnehmer schützt. Die Quintessenz ist allerdings, dass wir uns selber kümmern müssen. Das heißt: Abwägen, wo wir welche Daten hinterlassen und das Recht nutzen, sich Auskunft geben zu lassen, welche Daten von uns bei Vertragspartnern gespeichert sind.
Wiese machte allerdings auch deutlich, dass wir in unserer Rolle als Unternehmerinnen auch Pflichten haben, wenn wir Daten von Kunden oder Mitarbeitern speichern. Da gilt es, den Datenschutz zu sichern. Wer mehr darüber erfahren will, was im Unternehmen oder im Verein zu beachten ist, hat im Rahmen eines WBL-Seminars Gelegenheit das Thema zu vertiefen: Am Freitag, 23. Oktober, 9.30-14.00 Uhr, informiert Christa Wiese Inhaberin „Datenschutz-Wiese“ über Anforderungen und Instrumente des Datenschutz.

Bild_20150918_JuliaMachmer_ Azubides JahresHamburger Spitzenfrauen: Julia Machmer ist AZUBI des Jahres
Bereits zum elften Mal wurde in der Handelskammer am 15.09.2015 der Azubi des Jahres ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr ist es eine junge Frau geworden. Julia Machmer, Tischler-Azubi in der Tischlerei Behr überzeugte durch ihre tolle Leistung in den Teilprüfungen in denen unter anderem Allgemeinbildung, Geschicklichkeit und Improvisationstalent gefragt waren. Für das mehrstufige Auswahlverfahren hatten sich mehr als 100 Auszubildende beworben. 20 von Ihnen kamen in die Finalrunde. Nicht nur überdurchschnittliche Leistung und Engagement in der Ausbildung sondern auch Sozialkompetenz und Authentizität waren die Voraussetzung, um in der Endrunde zu punkten. 2. wurde Janis Mewes, 3. wurde Luisa Stamer. Im Rahmen einer stimmungsvollen Gala wurden nicht nur mit Urkunden und Trophäen die Azubis des Jahres gekürt. Der Preis für besondere Leistungen ging an Precious Sabottka und Dirk Semder. Wir gratulieren allen Finalteilnehmern, Siegern und Julia Machmer ganz herzlich. Weitere Infos

Bild_20150915_MartinaKoederitz_ManagerindesJahres2015Spitzenfrauen: Martina Koederitz ist Managerin des Jahres 2015
Am Freitag, den 11. September 2015, wurde in Berlin bereits zum 14. Mal die „Managerin des Jahres“ ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Hotel Adlon erhielt Martina Koederitz, General Manager DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei IBM, die Skulptur „Ökonomia“ und 5.000 Euro Preisgeld für einen sozialen Zweck. Stifterin des Preises ist die Großbäckerei Mestemacher, Initiatorin Prof. Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der zentralen Unternehmensleitung der Mestemacher-Gruppe. Mestemacher lobt zudem auch den „Spitzenvater des Jahres“ und einen KITA-Preis.
Martina Koederitz ist 1987 bei IBM eingestiegen und hat sich in verschiedenen Funktionen bewährt und Wissen angeeignet. In ihrer Führungsrolle geht es ihr darum, Energie, Passion und Kreativität bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu entfachen und sie dazu zu ermutigen, neue Wege zu gehen. Weitere Infos hier.

hamburg-logo-desktop.gifHamburger Unternehmen und Geschlechtergerechtigkeit
Die aktuelle Studie „Frauen im Management 2015“ macht deutlich, dass Hamburg in Sachen Gender Diversity noch einen weiten Weg vor sich hat. Der Anteil von Frauen im Topmanagement beträgt demnach nur 10,5 Prozent und liegt damit ein Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Im Mittelmanagement liegt Hamburg mit 30 Prozent Frauenanteil auf Bundesniveau.
Hamburger Unternehmen mit Spitzenfrauen in Vorständen, Bereichsvorständen Geschäftsführungen: Hamburger Hochbahn mit Ulrike Riedel, Otto Group mit Petra Scharner-Wolff, Neela Montgomery und Katy Roewer, ECE mit Claudia Plath und Joanna Fisher, Hamburger Sparkasse mit Bettina Poullain, Tchibo mit Senay Kücük Tansu und Ines von Jagemann, Euler Hermes mit Edna Schöne usw.

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Die WBL im Krankenhaus: Besuch der HELIOS ENDO-Klinik
Nach NDR und Hochbahn durften wir letzte Woche eine weitere Hamburger Institution von innen kennenlernen: Die HELIOS ENDO-Klinik. Schon beim Eintreten waren wir von der eleganten Hotel-Atmosphäre beeindruckt – ein Eindruck, der bleiben sollte.
Sibylle Stauch-Eckmann, seit 2002 Geschäftsführerin der Klinik, berichtete uns vom Klinikgründer Prof. Buchholz. Er hat in den 70er Jahren haltbare künstliche Gelenke entwickelt und durch neue Verfahren bis dato häufige Komplikationen vermieden. Erfindungen, die uns heute selbstverständlich erscheinen, aber damals einen großen Innovationssprung bedeuteten.
Die ENDO-Klinik kann seitdem eine herausragende Entwicklung verzeichnen. Sie ist Markt- und Innovationsführer bei Gelenkersatz, hat Top-Platzierungen in allen Rankings und Patienten aus der ganzen Welt. Beim Rundgang waren wir beeindruckt von Ausstattung, Modernität und Wohlfühl-Atmosphäre.
Unter der Leitung von Sibylle Stauch-Eckmann entstanden 2009 der Neubau und 2013 das ENDO Reha-Zentrum, dessen Fitness- und Wellnessangebot nicht nur den Patienten zur Verfügung steht. „Hamburg Vital“ bietet allen Interessierten vom Fitnessgerät und beim Saunagang einen beeindruckenden Ausblick auf Hamburg. Ein weiteres Highlight war für uns die Besichtigung der modernen Operationsräume – natürlich in voller OP-Kluft! Leider war dort fotografieren verboten!:-)
Es braucht übrigens nur wenige Tage, bis man mit einem neuen Gelenk wieder auf eigenen Beinen unterwegs ist. Sowohl das Fitness-Training vor der OP als auch die mentale Vorbereitung unterstützen den Heilungsprozess und werden in der ENDO-Klinik bewusst gefördert. Die Patienten werden daher auch nicht als Kranke betrachtet. Beim anschließenden Imbiss ging es um Gesundheitspolitik, Wellness und die Vereinbarkeit von Karriere und Kindern. Und für alle Teilnehmerinnen war am Ende des Abends klar, wo sie ein neues Gelenk her bekommen, falls sie eines benötigen. Ganz herzlichen Dank an Sibylle Stauch-Eckmann und ihr Team für einen tollen Abend!

Abendstimmung Speicherstadt 1 / evening mood at the Speicherstadt 1Die WBL im Weltkulturerbe
Nein, die WBL ist (noch) kein Weltkulturerbe – hat ihre Heimat aber darin. Seit 5. Juli ist die Hamburger Speicherstadt mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.
Ab 1883 als Teil des Hamburger Freihafens erbaut, ist die Speicherstadt der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt. Sie wird von sechs Fleeten durchzogen, was Anrufer beim Tuten der Barkassen häufig erahnen können. Wie man von anderen Kulturstätten weiß, fördert das Welterbe-Siegel den Tourismus. Das bedeutet für uns, dass wir beim Weg zur Arbeit und nach Hause vielen weiteren Besuchern den Weg zum Miniaturwunderland oder dem Zollmuseum erklären können. Aber das machen wir ja gerne!

Hochbahn_LogoWBL-Netzwerkabend bei der Hamburger Hochbahn
Vier U-Bahn-Linien, über 100 Buslinien, etwa eine Million Fahrgäste täglich und 4.800 Mitarbeiter, die dies alles bewältigen. Das sind nur einige der beeindruckenden Zahlen, die uns am 16. Juni 2015 beim Besuch der Hochbahn von Normen Wiegand, Leiter Betriebsdurchführung, präsentiert wurden. Das Interesse an diesem Abend war groß und mit 25 Teilnehmerinnen waren wir komplett ausgebucht.
Beeindruckend (und beruhigend) fanden wir, dass die Mitarbeiter fünf Jahre qualifiziert werden, um in der Leitstelle der Hochbahn, die den gesamten Bus- und U-Bahnverkehr koordiniert und überwacht, zu arbeiten. Ebenso, dass sich bei der Hochbahn fast alle Funktionalitäten unter einem Dach befinden, so dass die Abläufe optimal gesteuert werden und es kurze Wege gibt. Neu war für die meisten von uns die Information, dass Graffiti-Sprayer europaweit unterwegs sind. Beim Nachdenken fiel uns allerdings auf, dass wir noch nie einen besprühten Zug gesehen haben. Die Hochbahn hat eine eigene Graffiti-Entfernungshalle, in der die Züge von speziell ausgebildeten Mitarbeitern fachmännisch gereinigt werden.
Auch die (internationalen) Vergleiche waren spannend. Im Vergleich mit Peking, London und Paris ist das Streckennetz in Hamburg zwar klein, doch die Großen Bahnen waren schon da, um zu erfahren wie man Flutschutz oder Nachtverkehr organisiert. Für Erstaunen sorgte auch der Hinweis, dass U-Bahn „Unabhängige Bahn“ bedeutet, d.h. dass das Schienennetz separat vom Straßenverkehr ist, und es keine Bahnübergänge oder Schranken gibt. Damit betreibt die Hochbahn eine von nur vier „echten“ U-Bahnen in Deutschland. Beim Après in der Weltbühne fragten wir uns dann noch, warum die Hochbahn eigentlich Hochbahn heißt. Diese Information können wir vielleicht bis zum nächsten Netzwerkabend noch in Erfahrung bringen… Vielen Dank an die Hochbahn und Normen Wiegand!
Nach diesem spannenden Abend freuen wir uns weitere Unternehmen in der WBL vorzustellen.

Verleihung des EMOTIEmotion_Award2015__AK_7127ON Award 2015
Am 9. Juni 2015 wurden bereits zum vierten Mal die EMOTION Awards verliehen. Im Rahmen einer festlichen Gala in der Laeiszhalle ehrte das Frauenmagazin Emotion die Preisträgerinnen in vier Kategorien. Die neunköpfige Jury hat aus über 150 Leser- und Redaktionsvorschlägen diese Frauen für die Auszeichnung ausgewählt:
Kategorie „Frauen in Führung“: Susanne Schneeberger aus Düsseldorf ist Vice President und Marketing Director bei „Terex“, einem weltweit agierenden Unternehmen mit über 20.000 Mitarbeitern in der Maschinenbau-Branche.
Kategorie „Unternehmerin“: Lea Lange aus Berlin hat die Plattform „Junique.com“ gegründet, über die sie Kunst und handgefertigte Originale zu bezahlbaren Preisen vertreibt.
Kategorie „Zukunftsmacherin“: Nadine Antic und Seda Erkus aus Korntal in Baden-Württemberg beraten mit ihrem Unternehmen „Global Flow GmbH“ Unternehmen bei ihrem Abfall- und Wertstoff-Management.
Kategorie „Soziale Werte“: Johanna Ruoff aus München ist Initiatorin von „Ein Platz für Kinder“ und hat in Hamburg und Hannover bereits erste Schutzhäuser für traumatisierte Kinder eröffnet.
Mit dabei waren über 400 Gäste aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Unterhaltung. Impressionen von der Verleihung u.a. hier.

Mädchen Einweihungsfeier 2Sagt ruhig „Ich will das nicht!“ Die „Wilden Mädchen“ von
KIDS Hamburg e.V.

Unseren Netzwerkabend zu Gesundheitspolitik hatten wir bei KIDS Hamburg e.V. gemacht. Und so das Kontakt- und Informationszentrum Down-Syndrom in Hamburg kennengelernt. Wir waren sehr beeindruckt von der fundierten, vielfältigen und für Schwangere und Familien so wertvollen Arbeit des Vereins. Als WBL interessierte uns besonders die Mädchenarbeit. Also sind wir nochmal hin zu KIDS und sprachen mit Regine Sahling, Geschäftsführerin und Bettina Fischer, 1. Vorsitzende des Vereins. Das Angebot von KIDS für Betroffene und Familien ist vielfältig. Der Verein organisiert Beratung und Begegnungen sowie Freizeit- und Förderangebote. Eines der wertvollen Projekte ist die Mädchenarbeit. Mittlerweile gibt es vier feste Gruppen. Begonnen wird, wenn die Mädchen in die Pubertät kommen.
Die erste Gruppe startete 2008 und nannte sich „Wilde Mädchen“. Die Mädchen und jungen Frauen beschäftigen sich mit allen Themen rund um Pubertät und Erwachsenwerden. Der Hintergrund: Da Kinder und Jugendliche mit Trisomie 21 bei allen Alltagsverrichtungen enger, intensiver und länger auf Familienangehörige und Betreuer angewiesen sind, bilden sie ihr Verhältnis zu Nähe und Distanz mit zeitlicher Verzögerung aus und auch die Entwicklung des Schamgefühls verzögert sich. Und auch Erwachsene tragen dazu bei, indem sie junge Menschen mit Down Syndrom nicht immer altersgerecht behandeln. So werden diese berührt oder in den Arm genommen, was sich bei anderen Jugendlichen im Alter von 14, 15 oder 16 komplett falsch anfühlen würde.
Der für die Jugendlichen mit Down Syndrom wichtige und hilfreiche Lernprozess wird von KIDS und Pädagogen unterstützt. In Rollenspielen, durch praktische Übungen und Erfahrungsaustausch setzen sich die Mädchen mit den Veränderungen auseinander, die die Pubertät mit sich bringt und erarbeiten sich Selbstbewusstsein. So definieren sie, was sie für sich selbst entscheiden dürfen und wollen: „Ich gehe alleine shoppen.“, „Mit wem ich befreundet sein will und mit wem nicht.“ Oder „Was ich anziehe“. Alles Schritte hin zu einem selbstbestimmten Leben.
Aus der ersten Gruppe die sich „Wilde Mädchen“ nannte, sind mittlerweile „Starke Frauen“ geworden und so nennen sie sich jetzt auch. Und sie sind jetzt diejenigen, die den Jüngeren gute Tipps geben können: „Den Platz wechseln, wenn dich einer bedrängt.“, „Auf den Kiez mit Mehreren gehen“ aber auch „Nicht so viel rauchen“ gehören dazu.
Diese Entwicklung zu unterstützen ist auch deshalb so wichtig, weil gerade behinderte Mädchen und Frauen Übergriffen schutzloser ausgesetzt sind. Hinzu kommt, dass sie Übergriffe häufig nicht thematisieren. Einerseits wegen sprachlicher Barrieren, vor allem aber weil sie in ihren Betreuungsarrangements eng zusammenleben und deshalb Angst vor den Folgen einer Offenlegung haben.
Wer nun mehr wissen will, findet alle Infos unter www.kidshamburg.de Und ganz wichtig: KIDS finanziert sich über Beiträge und Spenden und kann jede Unterstützung brauchen. Beachten Sie also bitte auch das Spendenkonto.

business_club_hamburgWBL-Netzwerkabend im Business Club Hamburg
„Netzwerk trifft Netzwerk“ – unter diesem Motto besuchte die WOMEN’s BusinessLounge am 2. Juni 2015 den Business Club Hamburg. Nachdem Tina Morgenstern, im BCH u.a. zuständig für das Mitgliedermanagement, uns über die Geschichte des Hauses und die Ziele und Angebote des BCH informiert hatte, konnten wir bei einer Führung die repräsentativen Räume besichtigen. Im Anschluss ging es mit der Diskussion von Erfolgsfaktoren des Netzwerkens weiter. Tina Morgenstern konnte aus ihrem reichen Fundus schöpfen, den sie im Kontakt mit über 800 BCH-Mitgliedern gewonnen hat. Eine ihrer Erkenntnisse: Frauen verabreden sich „auf einen Kaffee“, Männer „machen einen Termin“. Was steckt dahinter? Männer kontakten zielgerichteter, klarer auf das Geschäft bezogen und müssen nicht unbedingt Freunde sein. Frauen reden häufig erstmal über Themen abseits des Business. Es geht darum, zunächst Vertrauen aufzubauen und zu überprüfen, ob man sich sympathisch ist. Das ist für Frauen wichtiger als für Männer und so kommen sie erst nach längerer Anlaufzeit auf das Geschäftliche zu sprechen. Manchmal dann eben aber auch nie.
Inspirierend auch die Tipps von Tina Morgenstern zum Networken auf Veranstaltungen: Teilnehmerliste checken, schauen mit wem man sprechen möchte, nicht schnurstracks und auf kürzestem Weg durch den Raum eilen (Tina Morgenstern: „Ich gehe eine „8“ dann komme ich an mehr Menschen vorbei.“) Keine langen Vorträge über das eigene Business am Stehtisch, sondern Kontakt aufbauen und für weitere Gespräche „einen Termin machen“. Abgerundet wurde dieser inspirierende Abend in tollem Ambiente von fantastischem Fingerfood aus der Küche von Nils-Kim Porru. Wer sich für eine Mitgliedschaft interessiert schaut hier oder kontaktiert Tina Morgenstern. Wer die tolle Villa an der Elbchaussee mit fantastischem Blick auf Elbe und Hafen einmal unverbindlich besuchen will, dem sei das just vom „Feinschmecker“ prämierte Frühstück an Sonntagen empfohlen. Danke an Tina Morgenstern und das Team vom BCH.

Hamburger Sppetra-scharner-wolff2itzenfrauen: Petra Scharner-Wolff ist Vorständin bei OTTO
Am 1. Juni 2015 ist der Vorstand des Hamburger Handelskonzerns OTTO durch Petra-Scharner-Wolff als Finanzchefin ergänzt worden. Bisher war die 43-Jährige Diplom-Kauffrau als Bereichsvorstand Service der Einzelgesellschaft Otto für die Bereiche Personal, Steuerung und IT zuständig. Aufsichtsrat Dr. Michael Otto lobt sie als führungsstarke Persönlichkeit.  Nachdem Anfang November 2014 Neela Montgomery in den Vorstand kam, wurde nun der Vorstand zum zweiten Mal um eine Frau erweitert. Nachfolgerin von Petra Scharner-Wolff als Bereichsvorständin ist Katy Roewer, die bisher als Direktorin das Beteiligungscontrolling der Otto Group veranwortet hat. Weitere Infos hier.

684183_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.deWBL-Netzwerkabend „Ein Frauenblick auf die Gesundheitspolitik“
„Männer sind die Norm und werden besser behandelt“ so kann man die Erkenntnisse des Abends am 19. Mai 2015 zusammenfassen. Ulrike Jaenicke, Sprecherin der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft, befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Gender Medizin und konnte für uns ein Feld beleuchten, das bislang recht unerforscht ist. So werden Medikamentenstudien häufig an jungen (und gesunden) Männern durchgeführt. Die Medikamente bekommen bekanntermaßen dann aber alle gleich. Das berücksichtigt aber in keiner Weise den Unterschied im Stoffwechsel von Männern und Frauen. Auch in den Strukturen des Gesundheitswesens sind die Unterschiede offensichtlich: Bei den Chefärzten sind Frauen mit einem Anteil von unter 10 Prozent deutlich unterpräsentiert. Andererseits holen Frauen durch die Angleichung der Lebensumstände im Krankheitsbereich auf. Lungenkrebs und Herzinfarkte nehmen als Todesursache bei Frauen deutlich zu. Wer mehr wissen will: Unter „Männer sind in der Medizin die Norm“ finden sich interessante (und lesbare) Artikel zu diesem Thema. Der Wandel beginnt, wenn auch allmählich. Mittlerweile gibt es an der Berliner Charité ein Institut, das sich mit Geschlechterforschung und Medizin beschäftigt und auch die EU beschäftigt sich mit Gleichstellung in der Forschung. Ganz wichtig aber ist, das wir selbst Manager unserer Gesundheit sind: Wir können uns Ärzte suchen, denen wir vertrauen. Wir können Fragen stellen und Zweitmeinungen einholen. Und wir können durch richtige Ernährung und durch Bewegung unsere Gesundheit fördern. Vielen Dank an Ulrike Jaenicke.

Mein Tag auf der WoMenPower – Bericht für alle Daheimgebliebenen
Mein Fazit vorweg: Es hat sich gelohnt, die nächste WoMenPower am 29. April 2016 ist schon fest eingeplant.
9:00 Uhr Auf dem Weg übers Messegelände beim Blick auf den Lageplan von zwei Frauen aufgegabelt worden: „Zur WoMenPower? Kommen Sie mit!“ (Anmerkung der Redaktion: Martina fährt jedes Jahr und jedes Jahr denkt sie, sie hat sich verlaufen.) Erste Gespräche also schon auf dem Weg übers Messegelände und Karten schon vor der Registrierung getauscht.
9:10 Uhr Registrierung im Convention Center
9:45 Uhr Beginn im Plenum: 1.400 Frauen und Männer sind da, ein Rekord, wie Messe-Chef Wolfram von Fritsch bei seiner Eröffnung sagt. Wie immer eine tolle Moderation von Sabine Asgodom – Witzig, schlagfertig, optimistisch. Manuela Schwesig ist bei der Trauerfeier im Kölner Dom. Ihre Staatssekretärin Caren Marks vertritt sie. Spannend ist der Karrieretalk von Nicole Fehr, Managing Director Operations bei Rolls-Royce Deutschland. Sie berichtete, wie sie es von der Industriekauffrau mit Realschulabschluss zur Leiterin der Triebwerkproduktion schaffte.
11:30 Uhr Toll, aber auch erschreckend der Vortrag „Ihre Daten sind kein Konfetti!“ von Christa Wiese. Sie zeigte auf, welche digitalen Spuren wir im Netz hinterlassen und was Dritte am Ende über uns herausfinden können.
14:45 Uhr: Workshop „Karriere mit 50? Wir packen’s an! Bei der SIEMENS AG“: Durch Eigeninitiative und kollegiale Beratung haben erfahrene Mitarbeiterinnen bei SIEMENS in Erlangen nicht nur ihren eigenen Weg vorangetrieben. Die Initiative wurde in der Personalentwicklung als eigenständiges Modul verstetigt und ausgebaut.
Den ganzen Tag: Networking at it‘s best: fachlicher Austausch, Kontakte erweitert, Bekannte wiedergetroffen und Visitenkarten getauscht.
16:00 Uhr Den dritten Workshop-Block ausgelassen, aber auch so mit vollem Kopf im Zug zum nächsten Termin.
Ihre Martina Plag

logo_wbcInformationen, Suche, Biete von und für WBL-Mitglieder
WBL-Mitglied Simone Marquardsen ist begeisterte Motorradfahrerin und Instruktorin für Motorradtrainings. Ein Angebot zur Verbesserung der Fahrtechnik unter Gleichgesinnten auf dem Spreewaldring gibt es auf www.team-biker.de Termine für Kurzentschlossen: Pfingsten und im Juni. Neben der Strecke werden nicht nur „Benzingespräche“ geführt

 WBL_NWA_Antreiber_23April15_1152WBL-Netzwerkabend „Was treibt mich an? Was macht mich glücklich?“ mit Madeleine Höner zu Siederdissen
In den schönen und inspirierenden Räumen von Christiane Breuer, Ernährungs- und Sportberatung, beschäftigten uns am 23. April 2015 die Themen „Was treibt mich an? Was macht mich glücklich?“. Madeleine Höner zu Siederdissen, Inhaberin von „Zitronenblau – Die Vitalitätsbegleiter“ führte uns mit Fragen zu unseren Motivatoren, zu unseren Antreibern und zu unseren Fähigkeiten durch den gedanklichen Prozess hin zu mehr Selbsterkenntnis. Das gab ausreichend Impulse für den Austausch bei einem vitalem Imbiss-Buffet, das Peter Breuer liebevoll vorbereitet hatte. Wer nun mehr über seine Motive wissen will, kann hier http://bit.ly/1aWjqzp einen Einblick gewinnen oder sich anhand der kompletten MotivationsPotenzialAnalyse ausführlicher mit dem Thema beschäftigen. Vielen Dank an Madeleine, Christiane und Peter.

Helga-Stoedter-Stifung15. April 2015: Helga-Stödter-Preis für drei Hamburger Unternehmen
ECE, Hamburg Messe- und Kongress und das Hotel Baseler Hof sind die Preisträger 2015. Die ECE Projektgesellschaft (bekannt sind vor allem die von ihr entwickelten und betriebenen Einkaufscenter), gewann in der Kategorie große Unternehmen. So systematisch wie ECE ihre Immobilienprojekte plant, so wird seit vier Jahren auch der Kulturwandel im Unternehmen betrieben. Flexible Arbeitszeitmodelle, Netzwerktreffen und eine neue Sitzungskultur haben zum hohen Anteil von Frauen in Führungspositionen beigetragen. Bei der Preisverleihung am 15. April in der Handelskammer wurden die Erfolge unter anderem mit einem tollen Filmbeitrag belegt. In der Kategorie mittlere Unternehmen konnte die Hamburg Messe punkten. Das ‚gemischte Doppel‘ an der Unternehmensspitze ist sichtbares Mixed Leadership. Auch in den anderen Führungsebenen kann die Messe mit einem überdurchschnittlich hohen Frauenanteil glänzen, und in ihrem Aufsichtsrat hat sie die in der Öffentlichkeit diskutierte Quote von 30 Prozent längst überschritten. Weiterer Preisträger ist das Hotel Baseler Hof. Trotz der besonderen Herausforderungen in einem Schichtbetrieb gibt es auch hier eine hohe Frauenquote in Führungspositionen. Damit das gelingt gibt es unter anderem eine Kinderbetreuung für Mitarbeiter am Wochenende. Generelles Fazit aller Preisträger: Mixed Leadership bringt allen Vorteile und mit gemischten Teams dauern Meetings einfach kürzer. Wir gratulieren allen Gewinnern!

584277_original_R_by_Mika_Abey_pixeliode_cf04863e22Buch-Tipp: Katja Kraus: „Freundschaft. Geschichten von Nähe und Distanz
Ebenso wie in ihrem ersten Buch „Macht. Geschichten von Erfolg und Scheitern“ (2013) hat Katja Kraus auch für ihr neues Buch wieder mit zahlreichen interessanten Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Wirtschaft und Kultur gesprochen und ihre persönliche Sicht zum Thema „Freundschaft“ eingesammelt. Das Buch setzt sich auf kluge Art mit den verschiedenen Spielarten der Freundschaft und den Menschen, die unser Leben auf unterschiedlichste Weise prägen, auseinander. Als Leser stellt man sich unwillkürlich die Frage, was für eine Art Freund man selbst eigentlich sein möchte, und was für einen selbst das richtige Verhältnis von Nähe und Distanz ist. Und gibt es die „Freundschaft fürs Leben“? Unbedingt lesenswert! Erschienen bei S. Fischer, 256 Seiten, 19,99 Euro (gebundene Ausgabe)

6_WS1_c9. WOMEN’s BusinessDay
Bereits zum neunten Mal trafen sich am 19. Februar 2015 über 200 Business-Frauen im Empire Riverside Hotel in Hamburg zu unserem kompakten Karrieretag. Einen schwungvollen Einstieg bescherte den Teilnehmerinnen Frauke Ion, Trainerin und Business Coach mit ihrer Anleitung zum Perspektivenwechsel als Schlüssel zum Erfolg. Auf anschauliche Art zeigte sie den Zuhörerinnen, wie sie ihre persönlichen Wünsche priorisieren können, und welche fünf Schritte zum Perspektivenwechsel und damit zum Erreichen des wichtigsten Wunsches führen. Im Anschluss folgte ein Bericht aus der Praxis. Yvonne Zimmermann, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Hamburg, erläuterte, welche Herausforderungen und Erfolgsfaktoren in der Personalführung nicht nur in Banken in den nächsten Jahren relevant sind und werden.
Anhand spannender Befunde aus der Längsschnittstudie „Frauen auf dem Sprung“ und verknüpft mit ihren eigenen Karriereerfahrungen als Journalistin und zweifache Mutter, zeigte anschließend die Chefredakteurin der BRIGITTE, Brigitte Huber, was jungen Frauen heute wichtig ist. Das Fazit: Sie wollen auf nichts verzichten. Beruflicher Erfolg, finanzielle Unabhängigkeit, Kinder und Freunde sind ihnen wichtig. Dafür benötigen sie jedoch noch mehr Unterstützung von der Politik und ihren Partnern.
Nach der Mittagspause konnten die Teilnehmerinnen sich in vier parallel stattfindenden Foren mit verschiedenen Schwerpunktthemen befassen, bevor Viola Möbius mit einem Plädoyer für souveräne Kommunikation alle wieder zusammen holte. Wie immer gab es auch diesmal viel Zeit für Gespräche beim Networking-Prosecco und gemeinsamen Genießen der kulinarischen Leckerbissen des Empire Riverside Hotels.

Hier einige Stimmen der Teilnehmerinnen:
“Eine sehr schöne Atmosphäre, immer wieder gute Anstöße, perfekte Organisation!”
“Wie jedes Jahr eine sehr gelungen Veranstaltung – ich freue mich auch den 10. WBD!”
“Tolle Frauen, tolle Vorträge, schöne Atmosphäre! Der Tag ist viel zu schnell vergangen!”
“Interessante Aussteller, vor allem die Idee mit dem Buch-Verkauf war super!”
“Kompetente und sympathische Referentinnen.”

Hier gehts zum Programm.
Impressionen vom 9. WBD (Bilder: Britta Hentrich):